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Ein Meisterschaftsjahr währt in der Regel vom Juli eines Jahres bis zum Juni des darauf folgenden Kalenderjahres und erstreckt sich auf 36 Meisterschaftsrunden mit je fünf Spielen.

Traditionelle Spielzeiten sind Samstagabend und Sonntagnachmittag. Meister ist jene Mannschaft, die am Ende der 36 Spieltage an erster Position steht, bei Punktegleichheit entscheidet die bessere Tordifferenz.

Der Modus der österreichischen Bundesliga ist seit ihrer Erstaustragung nahezu unverändert. Dieser hatte jedoch nur acht Saisons Bestand, ehe der Verband auf das altbewährte System zurückgriff.

Bis auf diese Periode schwankten nur die Anzahl der Vereine 8 bis 17 sowie in diesem Zusammenhang die Anzahl der Abstiegsplätze. Zeitweilig wurden auch Relegationsspiele —; ; ; ; — ausgetragen.

Ursprünglich war hier die Anzahl der Siege und nicht das Torverhältnis von Bedeutung, was unter anderem bei der Meisterschaft zu einem anderen Meister WAF statt Rapid als bei heutiger Regelung geführt hatte.

Der Verein trägt die Verantwortung und ist Ausrichter beziehungsweise Veranstalter für die Meisterschaften der beiden höchsten Spielklassen in Österreich.

Dieser unterstützt den Aufsichtsrat bei der operativen Umsetzung. Jeder Verein der beiden professionellen Ligen ist in den Hauptversammlungen sowie Klubkonferenzen vertreten; in diesen werden Beschlüsse in allen die Bundesliga betreffenden Angelegenheiten gefasst.

Die Senate der Bundesliga bestehen aus ehrenamtlichen und vereinsunabhängigen Personen:. Gegen die Entscheidungen der Senate kann beim Protestkomitee berufen werden.

Auch gegen die Entscheidung des Protestkomitees kann berufen werden und zwar vom ständigen neutralen Schiedsgericht.

Liga ausrichtet, wird im Folgenden nur die erstklassige Bundesliga beschrieben. Zu einer detaillierten Übersicht über die Entwicklung der zweiten Spielstufe in Österreich siehe den Artikel 2.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Liga zwar von den Nationalsozialisten nicht aufgelassen, aber mehrmals umbenannt. Reformen brachten weitere Namensänderungen, zunächst wieder Nationalliga und erstmals Bundesliga.

Die zunächst bewusst gemachte Anlehnung an die deutsche Liga wurde aber bereits zwei Jahre später als 1. Der ursprünglich auf 3,5 Millionen Euro pro Jahr lautende Sponsorvertrag wurde etwas vermindert.

Damit verbunden war ein Werbeverbot anderer Mobilfunkunternehmer als Vereinssponsoren. Der Vertrag lief aus.

Bereits drei Jahre später wurde mit dem Challenge-Cup ein erster Cupbewerb ausgeschrieben, an dem alle Vereine Österreich-Ungarns teilnehmen konnten.

Alle drei Meisterschaften gewann der WAC , wodurch die als Wanderpokal titulierte Trophäe, wie in den Statuten festgelegt, in den Besitz des dreimaligen Siegers überging.

Die Vienna and Cricketer traten beide aus dem Verband aus und schlossen sich am Jänner dem neuen ÖFV an.

Cricketer war Vizemeister hinter dem WAC geworden, wobei das entscheidende Spiel zu früh abgepfiffen wurde. Aus diesem Grund war der Verein bereits in der Saison der Meisterschaft ferngeblieben.

Der Verein hatte damals am letzten Spieltag vollkommen überraschend gegen Graphia 1: Der ÖFV hatte die Teilnahme an der Meisterschaft als freiwillig erklärt, die Meisterschaftsspiele brachten jedoch weitaus kleinere Zuschauerzahlen als internationale Freundschaftsspiele, so dass die meisten Vereine bald wieder das Interesse an der Meisterschaftsrunde verloren hatten.

Das erste Match wurde am 3. September zwischen dem Sport-Club und Rudolfshügel 4: So wurden nicht nur im damaligen Kernland, sondern auch in anderen Gebieten, für die im ÖFV eigene Unterverbände bestanden, ab Meisterschaften im Tabellenmodus ausgerichtet.

Das bedeutete, dass stets alle Erstligavereine in der höchsten Spielklasse verbleiben, die Zweitligameister aber nicht aufsteigen konnten.

Nachdem die Liga nach Kriegsende wieder unter normalen Umständen durchgeführt werden konnte, machte sich zusehends ein Schein-Amateurismus breit.

Es entwickelte sich ein erster Starkult — berühmtestes Beispiel war Pepi Uridil , der unter anderem in Filmen mitspielte und mit dessen Namen unter anderem Uridil-Bier sowie Uridil-Zuckerln vertrieben wurden.

Die Vereine der ersten und zweiten Leistungsstufe wurden verpflichtet, ihren Spielern ein festgesetztes Gehalt zu entrichten. Viermal konnten österreichische Teams im Mitropacup triumphieren, gab es zwischen dem WAC und der Vienna sogar ein rein-österreichisches Finale, während die Nationalmannschaft als Wunderteam von sich reden machte.

Vor allem Kleinverdiener bei den Klubs wurden international von jüngeren Profi-Ligen umworben; allein nach Frankreich gingen bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs knapp Spieler in die Division 1.

Einzig der steirische und der oberösterreichische Verband schickten ihre Landesmeister ins Rennen um den österreichischen Cup.

Der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich bedeutete das vorläufige Ende der österreichischen Meisterschaft.

Zahlreiche Vereine wurden aufgelöst, Spieler mussten vor dem Regime ins Ausland fliehen. Der nach Ansicht der Nationalsozialisten eines deutschen Mannes unwürdige Professionalismus wurde zum Liga wurde allerdings durch die neuen Bezirksklassen ersetzt.

Höhepunkt waren hierbei die Ausschreitungen während des Spiels Schalke Admira, das nach einer zweifelhaften Schiedsrichterleistung zu Schlägereien mit der Polizei geführt hatte und dazu führte, dass die Autoreifen des Gauleiters Baldur von Schirach aufgestochen wurden.

Das nationalsozialistische Regime versuchte den Spielbetrieb bis in den März aufrechtzuerhalten, die letzte Meisterschaft wurde jedoch abgebrochen und später vom ÖFB als inoffiziell erklärt.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde am 1. September die erste Runde der österreichischen Meisterschaft abgehalten, die durch die Teilung Wiens in vier Besatzungszonen unter erheblichen Schwierigkeiten erfolgte.

Die Meisterschaft wurde unter dem schlichten Namen Liga unter vorläufigem Amateurstatut abgehalten und sah in den Aufstiegsbedingungen je ein Team aus der Wiener Ersten Klasse sowie ein Provinzteam vor.

Dies wurde von den Landesverbänden abgelehnt und daher ein Bundesländer-Cup gestartet, zu dem jedes der neun österreichischen Landesverbände eine Mannschaft entsenden durfte.

Die Attraktivität dieses Bewerbs litt stark unter der Dominanz des jeweiligen Teilnehmers aus Wien, sodass er nach der Reformierung der Liga wieder gekippt wurde.

Den Amateurteams aus Westösterreich wurde zudem ein Platz in der Qualifikation zugedacht. Die führenden Spieler durften dabei zum Karriereausklang ab 30 Jahren zu ausländischen Vereinen wechseln.

Die neuen Aufsteiger erwiesen sich als zu schwach für die A-Liga, wobei sowohl die Vereine als auch das Nationalteam in dieser Periode international einen starken Rückfall hinnehmen mussten.

Nachdem fünf Jahre in Folge kein Team mehr über die zweite Europacuprunde hinaus gekommen war sowie die Nationalmannschaft erstmals die WM-Qualifikation verpasst hatte, wurde die Liga reformiert.

Bereits hatte Bundeskapitän und Austria-Manager Josef Walter ein umfassendes Konzept als Zehn-Punkte-Programm zur Neuorganisation der Nationalliga nach Vorbild der neuen deutschen Bundesliga ausgearbeitet, was etwa die Bilanzierung nach kaufmännischen Kriterien, eine Wirtschaftsprüfung sowie einen Standort mit mindestens Josef Walter distanzierte sich jedoch von der seiner Ansicht nach verwässerten Reform.

Weiterhin wurden zu schwache Teams aus den Regionalligen hinaufgespült, aber zumindest international konnten jedoch wieder kleinere Fortschritte gemacht werden.

So wirkte sich bei der Nationalmannschaft die Aufhebung des Verbots von Auslandsengagements für österreichische Spieler, mit dem der Verband ursprünglich das weitere Absacken der A-Liga verhindern wollte, positiv aus.

Die treibenden Kräfte kamen aus Niederösterreich. Die heftig umstrittene Reform brachte gleich vier Zwangsabstiege und eine Reduktion auf zehn Klubs, aber auch gleichzeitig wieder eine professionelle landesweite Nationalliga als zweite Spielstufe.

Letztlich wurde aber mit klarer Mehrheit in Wien die Bundesliga-Reform am Die Nationalmannschaft konnte sich sowohl bei der Weltmeisterschaft als auch unter den acht besten Teams platzieren, während die Austria im Europacup das Finale sowie und das Halbfinale und Rapid ebenfalls das Finale erreichten.

Auf Druck der Vertreter kleinerer Vereine wurde am Längerfristig zeigte sich dies als negativer Impuls; Liga-Präsident Reitinger meinte später, es sei ein Fehler gewesen, die Wünsche der Vereine transportiert und nicht bekämpft zu haben.

Die Klubs engagierten seit dem Bosman-Entscheid zusehends Legionäre , von ursprünglich 33 ausländischen Spielern verdreifachte sich diese Zahl bis , um sich so Ausbildungskosten zu sparen.

Diese Entwicklung konnte durch eine gezielte finanzielle Förderung des Nachwuchses rückläufig gemacht werden. Rapid Wien 13 4 4 5 SK Sturm Graz 13 3 6 4 SV Mattersburg 13 4 2 7 Wacker Innsbruck 13 3 3 7 SCR Altach 13 2 5 6 Admira Wacker 13 2 3 8 RB Salzburg 7 6 1 0 TSV Hartberg 7 4 0 3 Pölten 7 3 3 1 Rapid Wien 7 3 2 2 6: Austria Wien 6 3 1 2 Wolfsberger AC 6 3 1 2 Wacker Innsbruck 6 2 1 3 6: SV Mattersburg 6 2 1 3 6: SCR Altach 7 1 1 5 Admira Wacker 7 0 2 5 6: RB Salzburg 6 5 1 0 Wolfsberger AC 7 3 2 2 Austria Wien 7 2 2 3 2: SCR Altach 6 1 4 1 9:

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